/ Januar 29, 2018/ Mexiko/ 0Kommentare

Es geht weiter auf der MEX 1D. Immer noch Indonesien…
Zwar geht es an der Küste entlang, aber es sieht nicht einladend aus.

In Ensenada fahren wir zum Walmart, Vorräte auffüllen. Eine riesige Stadt, zumindest von den Ausmaßen her. An den Ein- und Ausfallstraßen reihen sich die Läden, Supermärkte und Fressbuden. Dann ist nur noch die Straße geteert. Viel Müll, selbst auf den Schulhöfen 🤔.

Einkaufen war deutlich günstiger als in den USA, nur Bier und Wein ist preislich ähnlich. Auch das Fleisch sah weder verlockend aus noch war es preiswert. Dafür aber das Obst und Gemüse.
Und es gab leckere kleine Kuchen, gefüllte Blätterteigstücke (mit Huhn und Feigen, interessant) und frisches Brot.

Nach Ensenada geht es in die Berge, von der Küste weg. Die Ortschaften wurden weniger, aber immer noch mit vielen Taco Ständen und Reifenhändlern. Wüste wechselt sich ab mit riesigen Plantagen und Gewächshäusern, auch viele Weinanbaugebiete.

Angebaut werden auch Kakteen, wir sahen die Ohren im Supermarkt. Keine Ahnung, was man daraus macht.
Auf der ganzen Strecke war es heiß, in den Bergen ging die Temperatur bis auf 34 Grad, es war extrem windig. Und das beste: Unsere Klimaanlage funktioniert nicht. Eigentlich hasse ich die Dinger, aber ich saß auf der Sonnenseite, und von der kam auch noch der Wind. Bei offenem Fenster gegrillt und geföhnt….anstrengend.

Was es kaum gibt, sind Park- oder Rastplätze. Wenn, dann völlig von Müll umgeben, außerdem viel zu heiß zum Anhalten. Von daher sind wir die ganze Strecke durchgefahren.

In St. Quintin ging es über eine Schotterstraße zur Lagune, hier werden Austern geerntet. An Vulkanen wird der Sand abgebaut, reger LKW Verkehr.
Danach wir die Straße noch rauher, bis sie in einem kleinen Fischerdorf oberhalb eines Strandes landet. Auf der Landzunge Dünen, man könnte auch auf den Strand fahren oder dort wandern gehen, am Ende ist wieder ein Vulkan. Toller Blick!
Wir beschränken uns auf den Ausblick, es ist ein nettes Plätzchen, das ganze Dorf ist sauber. Bei Ankunft wechseln wir ein paar Worte mit dem alten Mann, der den “Campground” betreibt. Schwierig, er spricht kein Englisch, wir kein Spanisch.
Es gibt nichts außer der Stellfläche, die Toiletten sind noch nicht fertig.
Wir können stehen wo wir möchten, sogar eine Mauer als Windschutz ist da.

km gefahren: 255
gelaufen: 2,1
Übernachtung: La Chorera, bezahlen was man möchte
30.45934°N 116.03657°W

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