/ März 29, 2018/ Süd, USA/ 0Kommentare

Wie üblich sind die Angler früh unterwegs, als wir aufstehen ist der Parkplatz schon gut gefüllt. Wir genießen die Ruhe und die Aussicht beim Kaffee, dann machen wir uns auf den Weg.

Erster Halt sind die Kingsley Plantations, alleine die Anfahrt lohnt sich.

Die schmale Straße führt durch dichten Dschungelwald, Live Oaks mit spanischem Moos, die Äste tief hängend. Gut, dass kein Gegenverkehr kommt.

Die Plantage ist nicht groß, ein kleines Herrenhaus und ein paar Sklavenhütten. Wie grausam war die Welt damals….

Immer wieder sind wir dankbar, in der heutigen Zeit und in Europa geboren zu sein. Was ist uns alles erspart geblieben 🤔.

Ein wenig wird zur Geschichte der Plantagen der Küstenregion erzählt, man könnte hier aber noch deutlich mehr bringen.

So schlendern wir über die Rasenflächen und stellen uns die harte Arbeit und das Leben der Sklaven vor.

Beim Mittag mit frischem Obstsalat bettelt uns ein Pfau an – den hätten wir hier nicht erwartet.

Durch den Urwald zurück, vorbei am Huguenot Park von gestern.

Wir stoppen im Big Talbot SP, Eintritt (oder Parkgebühr?) 3 $. Dafür war die Kingsley Plantage kostenlos, National Park.

Über den Strand, der voll von abgerissenen Bäumen ist (wahrscheinlich der letzte Hurrikan) laufen wir zur Brücke und im Inland zurück.

Strahlend blauer Himmel, 25 Grad.

Am BiMo kochen wir gemütlich bei offener Klappe, ein Ranger beobachtet uns verwirrt.

Der Park schließt um 7, wir fahren kurz vorher nach Fernandina Beach.

Der Walmart sieht gut aus, vielleicht klappt es auch mit dem Internet.

km gefahren: 50

gelaufen: 6,2

Übernachtung: Walmart Fernandina Beach

30.64596°N 81.45694°W

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