27.07.17 Kupfermine

/ Juli 27, 2017/ Alaska, USA/ 0Kommentare

Nachts hatte es geregnet, insofern hatte der Wetterbericht recht behalten.
Aber es regnete nicht mehr, als wir um 11:30 den Shuttle nach Kennecott nahmen. Man kann auch laufen oder sich ein Fahrrad leihen, allerdings ist es eine recht viel befahrene enge Schotterpiste.
Der Shuttle braucht ca. 20 min, vorbei geht es an teils skurrilen Behausungen.

Kennicott ist interessant, vor allem in Anbetracht der Zeit, als es geschaffen wurde. Um 1900 hier eine Mine und eine Eisenbahn aus dem Boden zu stampfen, wo man selbst heutzutage schwierig hinkommt.
Einige Gebäude sind privat, andere können besichtigt werden.

Wir liefen oben um das Hauptgebäude herum, immer auf der Hut vor den Bären.

Angeboten werden auch Rafting Touren und Klettern auf dem Gletscher.
Vorne ist er bedeckt von Geröll, weiter hinten strahlt er blau. Wenn es mir besser gegangen wäre, wären wir sicherlich auch zum Gletscherfuß gelaufen. Aber im Moment bin ich einfach ständig müde.

Im Laden von Kennecott fand sich sogar ein Rezept für Mockturtle. Und wir dachten schon, das gibt es in Amerika nicht 😉.
Zurück mit dem Shuttle, dann noch ein kleiner Small Talk mit dem Eigentümer des Campgrounds und wir machten uns auf den Rückweg auf dem McCarthy Highway.
Irgendwie hatten sich Wellblech und Schlaglöcher vermehrt, die Straße kam mir heute deutlich schlechter vor.

Am Parkplatz an der Brücke machten wir halt, für heute reichte es mit Geklapper und Gerüttel.

km gefahren: 68
gelaufen: 6

 

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