/ Juli 24, 2017/ Alaska, USA/ 0Kommentare

Wie erwartet, waren die Wolken Richtung Whittier mehr geworden.
Am Tunnel hatten wir 20 Minuten Wartezeit, Kosten 13$.

Es ist schon recht schmal und das Fahren auf den Bahngleisen nicht ohne.
In Whittier empfing und erst das richtige Grau. Ohne die Fähre hätte ich nicht wirklich gewusst, was man dort machen sollte. Ein paar Läden gruppieren sich um den Hafen, sonst scheint nicht allzuviel dort zu sein.

Der Checkin war schnell erledigt, Bärenspray und andere gefährliche Stoffe müssen seperat verpackt werden. Auch das Gas muss selbstverständlich abgestellt werden, das wird auch kontrolliert. Sogar ein Blick in das Fahrzeug wird gemacht, wahrscheinlich um zu sehen ob Fracht im Inneren sicher verstaut ist.

Die Überfahrt nach Valdez war wettertechnisch besser als erwartet, es hat nicht geregnet und die Sicht war gut. Zwar war kein blauer Himmel und keine extreme Fernsicht, aber wir sahen die Gletscher, viele Inseln und sogar Seelöwen und einen Wal.

Durch die Unterhaltung mit zwei anderen Pärchen verging die Zeit sehr schnell, nach knapp 6 Stunden waren wir in Valdez.
Die Fähre ist auch recht komfortabel, es gab im Außenbereich Liegen und Wärmestrahler. Ansonsten hätte man sich auch drinnen vor die Panoramafenster setzen können.
In Valdez haben wir noch getankt und uns dann außerhalb ein Plätzchen gesucht. Hier standen auch Arbeiter, die am nächsten Morgen alle früh fuhren. Die Trailer blieben mit laufendem Generator und Hund zurück.

km gefahren: 47
gelaufen : 1,6

 

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