/ November 19, 2017/ Süd-West, USA/ 0Kommentare

Wieder war es sehr kalt nachts. Alles war zugezogen – da haben wir fast verschlafen. Morgens verabschieden wir uns noch von den freundlichen BiMo Nachbarn, dann geht es weiter.

Über die Mesa mit durchweg 2000m Höhe, relativ flach und langweilig. Auch hier lägen aber einige Canyons am Wegesrand, die man mit Allrad und zu Fuß erkunden könnte. Nach knapp 40 km sind wir schon am Moki Dugway, hier geht es 200 m abwärts, auf Schotter mit Kehren und 10% Gefälle. Die Straße ist aber breit, gut gegradet und längst nicht so steil wie der Burr Trail. Die Aussicht von oben auf das Valley of the Gods ist aber toll.

Das Licht wäre nachmittags schöner, aber so lange wollen wir doch nicht oben bleiben. Auch den Abstecher zum Muley Point fahren wir nicht mehr, es sind gerade einmal 2 Grad. Vielleicht ist es unten wärmer?

Von der UT 261 biegen wir in die Valley of the Gods Road ab.

Gravel, meist gut aber teilweise auch fieses Waschbrett. Durch einige Washs mit Sand, aber problemlos befahrbar.

Panorama pur. Frühstück unterwegs, dann suchen wir uns einen Stellplatz für die Nacht.

Es geht manchmal recht steil bergauf, einige scharfe Kurven. Gut, dass so wenig los ist. Gegenverkehr wäre hier unschön.

Es ist noch früh, als wir uns niederlassen.
Den Kaffee könne wir sogar draußen in der Sonne genießen. Auf der Straße laufen wir noch ein Stück zurück, das Licht wird langsam schön. Michael lässt noch seine Drohne fliegen, bevor es zu dunkel wird.

Für den Sonnenuntergang suchen wir uns einen Aussichtspunkt, mot Stuhl und Bier bleiben wir, bis es zu kalt wird.
Schön, dass das BiMo eine gute Heizung hat.

km gefahren:
gelaufen: 3,6
Übernachtung: Valley of the Gods dispersed
tolle Aussicht
37.31660°N 109.85051°W

 

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