/ April 19, 2018/ Osten, USA/ 0Kommentare

Gemütlich noch im Internet daddeln, dann geht es wieder los. Der LKW gestern hatte Gottseidank seinen Motor noch ausgestellt, so dass es eine ruhige Nacht war.

Breite Straße, immer geradeaus. Hübsche Häuser, aber auch wieder viel Verfall.

Trotz relativ dichter Besiedelung ist es ruhig, außer diverser Souvenir- und Tabakläden ist wenig geboten. Die Landwirtschaft hat deutlich zugenommen, viele kleine Farmen und Felder.

Je weiter wir nördlich kommen, desto weniger ist der Frühling sichtbar. Irgendwie haben wir ihn auf dem Weg überholt. Kahle Bäume, aber immerhin einige Osterglocken und beginnende Blüten. Wir fahren durch Berlin und Germantown 😄.

Kurz vor Assateague Island gibt es überall Feuerholz zu kaufen. Wir verzichten, der Wetterbericht klang nicht so überwältigend.

Nach dem Einchecken auf unsere gebuchte Site, ein kurzer Blick an den Strand, dann essen. Dabei bekommen wir Besuch von zwei der unzähligen wilden Ponys, die auf der Insel leben.

Ein starker Wind kommt auf, dann fängt es an zu regnen. Die Ponys stehen und schlafen, das macht uns auch ganz träge – Mittagsschlaf.

Später kommt die Sonne wieder raus, so dass wir noch einmal in den Wald und dann zur Küste laufen. Schönes Licht, tolle Landachaft. Totale Ruhe.

Leider nur extrem windig, der Sand wird uns um die Füße geblasen.

Direkt am Strand sind auch die Zeltplätze, verständlicherweise fast leer. Ich möchte heute auch nicht hier stehen…..

Im BiMo ist es kuschlig, auch wenn wir fast über die Heizung nachdenken. Der Wind schüttelt das BiMo, von außen das Wiehern der Ponys.

Km gefahren: 180

Gelaufen: 3

Übernachtung: Assateague Island National Seashore, 30$

Dump Station, Wasser, nur kalte Duschen und Pit Toilets

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