/ Januar 17, 2018/ Süd-West, USA/ 0Kommentare

Nach dem Kaffee, den wir sogar mal wieder draußen in der Sonne trinken können, fahren wir zum Wall Street Mill Trailhead. Dort ist noch reichlich Platz, das sieht aber anders aus, als wir zurückkommen.

Der Trail ist hübsch, das schönste sind die alten Autos 😀.

Viele ausgeblüte Yuccas, toller Kontrast zum blauen Himmel.

Der Trail ist leider nur hin- und zurück, ein Loop durch die Felsen zum Barker Dam wäre toll.
So laufen wir zurück, um dann nach dem Frühstück den Barker Dam Loop Trail zu starten. Der Parkplatz ist mittlerweile brechend voll, viele Autos stehen Schlange.

Dementsprechend voll ist auch der Trail, aber es verläuft sich auf dem Weg. Wunderschön angelegt, mitten durch die Felsen bis zum Stausee.

Durch den Regen der letzten Woche sind einige Blumen erwacht, die echte Blüte werden wir leider wohl nicht erleben.

Einen Parkplatz weiter laufen wir um den Echo Rock, hier sind überwiegend wieder die Kletterer.

Danach zum Hidden Valley, den in die Natur integrierten Picknickplatz nutzen wir als erstes für das Nachmittagseis. Hier müsste der Campground sein – klasse Aussicht und irre Felsen.

Wir laufen den kurzen Trail durchs Valley und sind wieder einmal fasziniert von den Formen.

Nicht nur die Felsen, sondern auch die an die Wüste angepassten Pflanzen sind erstaunlich. Auch hier wird wieder fleißig geklettert, man schafft es, Nationalpark, Tourismus und solche Hobbies zu vereinen.

Da wir nicht wissen, ob wir noch eine Nacht auf unserem Campground bleiben oder umziehen sollen, fahren wir zum Jumbo Rocks Campground, um ihn anzuschauen. Nein, nichts für uns. Er ist schön angelegt in den Felsen, aber die Sites sind klein, die WoMos und Trailer stehen dicht an dicht.
An unserem Platz zurück das Feierabendbier bei Sonnenuntergang, ein kleines Feuer, dann ruft die Dusche. Es wird schnell kalt, Essen gibt es heute drinnen.
Spieße vom Schweinefilet (gestern eingelegt in Knobi, Zwiebeln und Chili) mit Zwiebeln, Paprika und Zucchini, dazu geröstetes Brot und Salat – extrem lecker!

km gefahren: 38
gelaufen: 9,9
Übernachtung: Ryan Campground

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