/ Januar 15, 2018/ Süd-West, USA/ 0Kommentare

Die Züge haben doch gehupt, und sie fuhren oft und waren lang…
Geschlafen haben wir trotzdem, allerdings nichts sonderlich gut.
Die Amboy Road führt durch endlose Ebenen, vorbei an Chlorgewinnungsanlagen (wie auch immer man das macht, sah aus wie Baustelle mit Entwässerungsgräben) Richtung 29 Palms.

Hier ist es stark zersiedelt, die Häuser Bruchbuden mit viel Schrott drumherum. Nur ab und an war etwas Nettes zu entdecken.

29 Palms ist das Tor zum Joshua Tree NP, an der Hauptstraße waren viele nettere Lokale, mehr Flair.
Aber erstmal zum Walmart, einkaufen und kurz ins Internet.
Gegen 14:30 fuhren wir in den Joshua Tree – erstes Schild: All Campgrounds full 😡. Wir hatten eigentlich gehofft, dass nach dem langen Wochenende nun Ruhe eingekehrt sei.

Noch dazu war heute der Eintritt frei, dementsprechend war der Andrang groß. Viele Tagesausflügler mit Kindern bevölkerten die Steine, die Parkplätze waren fast alle belegt. Um unser gerade gekauftes Eis zu verspeisen, suchten wir uns einen Picknickplatz und fanden einen schönen Parkplatz.

Dann noch eine kleine Runde um die Felsen, Blumen bewundern.

Dem Schild glaubten wir zwar nicht unbedingt, aber wir wollten auch nicht mehr alle Campgrounds abklappern. Versuchen wir es halt morgen früh – beim Walmart steht man auch gut.
Zumindest reicht das Internet mal wieder bis zum BiMo, alles updaten.

km gefahren: 166
gelaufen: 2,2
Übernachtung: Walmart Yucca Valley
34.13196°N 116.38323°W

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