/ Januar 13, 2018/ Süd-West, USA/ 0Kommentare

Leider ist es windig, ich hatte mich schon auf den Kaffee in der Sonne gefreut. Aber draußen ist auch zu viel Trubel, immer mehr Autos und Väter mit ihren Kiddies kommen. Zelte werden aufgebaut, alles rennt hin und her.
Wir machen uns auf den Weg um den Barber Peak, erst aus dem Campground raus. Die Felsen sind brüchig, unter dem Braun ist weiß, das anders erodiert.

Dann geht es durch eine Wash am Berg entlang, wir nehmen nicht den ausgeschilderten Trail sondern laufen querbeet.

Eine richtig große Wash führt zwischen zwei Bergrücken entlang. Hoodoos aus weißem Stein mit braunem Kopf, in der Wash die ersten Blumen.

Dann geht es den Berg hinauf. Hatten wir uns schon gewundert, wo die Kuhfladen herkamen – hier waren die Kühe. Sehr scheu, liefen sie die steinigen Hänge hinauf.

Jetzt kamen alle Formen von Kakteen und Yuccas, sehr bunt und teilweise sehr groß.

Ein weiter Blick ins Tal, der Weg blieb unterhaltsam. Was fehlte war das Wildlife, aber die Roadrunner ließen sich erst in der Ebene sehen (aber nicht fotografieren). Auch die Black tailed Jackrabbits waren zu schnell für uns. Diese Kaninchen bestehen zur Hälfte aus Ohren – sieht absolut putzig aus.

Unten den schon bekannten Ring Trail – leider kam uns eine Horde Jugendlicher entgegen, die eine halbe Stunde laut pfiffen, sich unterhielten und rumkrakeelten. Aber wir waren dann schnell oben, gut dass wir den Banshee Canyon gestern schon erkundet hatten.

Den Loop Trail am Campground vorbei weiter, wieder tolle Felsen und eine irre Kakteenlandschaft. Als hätte jemand einen Wüstengarten angelegt.

Auf dem Rückweg über den Campground stellten wir fest, dass alle Sites belegt sind, überwiegend Zelte.
Am BiMo konnten wir noch eine gute Stunde in der Ruhe sitzen und die Sonne genießen, dann rein zum Duschen und Kochen.
Später kam dann die ganze Bande zurück, es sind Boy Scouts aus Fullerton. Auf jeder der 5 Sites stehen 4 Zelte, und die Site neben uns ist das Hauptlager. Was für ein Geschnatter da draußen!
Wir warten auf 10 Uhr, dann ist Nachtruhe angesagt. Vielleicht schon früher?

km gefahren: 0
gelaufen: 9,1
Übernachtung: Hole in the Wall Campground

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