/ Januar 8, 2018/ Süd-West, USA/ 0Kommentare

Welch ein krasser Gegensatz zu gestern! Abends fing es schon an, sich zu bewölken, die Sterne versteckten sich. Nachts ein kleines Tropfen.
Und morgens nur Grau…
Regen im Death Valley?

Trotzdem machen wir uns auf und fahren zum Artist Drive.

Auch bei diesem Licht sind die Farben irre, zumindest stört die Sonne nicht den Eindruck 😉.

Ein kleiner Loop mit toller Aussicht, gerne hätte ich das Ganze aber trotzdem bei Sonne gesehen.

Unglaubliche Farbenvielfalt, die der Phantasie entsprungen zu sein scheint. Nach dem Loop fahren wir zum Desolation Canyon, wo wir erstmal frühstücken.

Dann laufen wir in den Canyon, auch hier wieder bunte Farben und abstrakte Formen. An einer steilen Stufe kehren wir um, bei dem Wetter sind zu enge Slot Canyons nicht empfehlenswert. Wer weiß, was oben in den Bergen für ein Wetter ist?

Als nächstes zum Golden Canyon, den wir bis zum Schluss laufen. Unterwegs noch ein Smalltalk, wieder Amerikaner die in Deutschland waren.

Zuerst breit, der alten Straße in der Wash folgend. Nebencanyons könnte man auch erkunden, es führen Pfade in so manchen hinein.

Viel Grün und Rot neben Braun und Gelb, ganz hinten dann die Red Cathedral. Bis ganz nach hinten und oben ist wieder ein wenig Klettern angesagt.

Aber dann: tolle Aussicht!

Auf dem Rückweg wird es fast schon dämmrig, wir sind zu spät dran für den Loop über die Gower Gulch. Also gehen wir den gleichen Weg zurück und entdecken noch ein paar Monster am Wegesrand.
Als wir am Campground ankommen, fängt es wieder an zu regnen, diesmal nicht nur ein paar Tropfen. Landregen wie in Deutschland, unglaublich.
Passend dazu gibt es Gulasch…

km gefahren: 44
gelaufen: 9,8
Übernachtung: Texas Springs Campground, Furnace Creek

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