/ Februar 6, 2018/ Mexiko/ 0Kommentare

Spätnachmittags hatten wir gestern noch einen Koyoten gesehen, nachts aber kein Geheul gehört wie sonst oft.

Wieder auf die Piste, das Gehoppel geht weiter. 15 km schleichen wir um die neue Trasse herum, an und an darf sie sogar benutzt werden.
Immerhin ist die Landschaft sehr interessant, runde Sandsteine, viele unterschiedliche Kakteen und auch viele Blumen oder blühende Sträucher. Nur der Staub stört das Bild.

Aber dann: Asphalt. Und zwar eine richtig gute Straße, relativ breit und neu. Sogar einen Parkplatz gibt es! An der Küste wird es deutlich kühler und windiger. Einige Strände mit Camps, schon von weitem an den Reihen der RVs zu erkennen. Lockt uns nicht, nur für Sand und Wasser Geld zu bezahlen. Dafür sind sie dann doch zu voll.

Wir fahren die Küste weiter Richtung Norden, die Landschaft ist ganz anders als bisher, aber wieder spannend. Nur die Straße ist wieder voller Schlaglöcher und Beulen.
Auch eine Militärkontrolle ist zu bewältigen, jedesmal Auto auf, kurze Besichtigung, Auto wieder zu. Auf Dauer nervt das…

Bis San Felipe finden wir nichts, was uns gefällt. Wir wollen noch ein paar Tage relaxen, aber bitte komfortabel. Hier erinnert einiges an Ägypten – unfertige Bauten, verfallene Anlagen, Mauern im Nirgendwo.
Im Ort schauen wir uns ein paar RV Parks an, einige sind extrem häßlich, ein anderer ist eine Baustelle mit Presslufthammer.

So landen wir ganz am nördlichen Ende des Ortes auf einem ruhigen Platz mit Duschen und schnellem Internet. Schattige Palapa vor dem BiMo, nur Unmengen an Fliegen sind unterwegs.

km gefahren: 204
gelaufen: 1,6 km
Übernachtung: San Felipe, Campo Turistico
Duschen, Wassertoiletten, direkt am Strand
31.03862°N 114.82518°W

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