/ April 2, 2018/ Osten, Süd, USA/ 0Kommentare

Nach einer ruhigen Nacht werden wir um halb neun vom Piepen eines Baustellenfahrzeugs geweckt. Fahrzeuge fahren an uns vorbei, aber wir werden nicht verscheucht.

Trotzdem parken wir später um, weiter von der Baustelle weg.

Dann machen wir uns wieder auf den Weg über die Fähre nach Savannah Downtown.

Wir wollen uns wegen der Übernachtung noch einmal vergewissern, aber im ersten Visitor Center an der River Street kann man uns nicht helfen. Den Platz kennt der Mitarbeiter nicht.

Also laufen wir zum Main Visitor Center, erst gibt man uns nur die Telefonnumer (was soll schon passieren – höchstens ein Ticket über 20$), aber dann telefoniert eine freundliche Mitarbeiterin doch noch.

Der Stellplatz ist frei, wir brauchen keine Bedenken haben.

Jetzt steht dem Stadtbummel nichts mehr im Weg.

Wir fahren mit dem kostenlosen Dot Shuttle zum Forsyth Park, suchen uns eine schattige Bank und essen unser Brot.

Danach arbeiten wir uns Richtung Savannah River vor, immer an den Squares entlang. Gut für eine Pause im Schatten, es sind um die 28 Grad.

Immer wieder schön auch zum Beobachten der Menschen.

Wir fragen uns, wer die Renovierung all dieser Häuser bezahlt – kann ein Eigentümer das leisten? Wenige Häuser und Plätze, die nicht in Schuß sind.

Stadtrundfahrten mit Pferd oder Trolley – alles ist möglich. Auch Leihfahrräder stehen zur Verfügung.

Die Post wird noch zu Fuß ausgetragen – Parkplätze sind auch Mangelware. In den Straßen darf zu den unterschiedlichsten Zeiten nicht geparkt werden, Müllabfuhr? Wie kann man sich die Zeiten bloß merken? Eine Straße Donnerstag 9-11, beim Nachbarn Dienstag 11-13, so geht es querbeet weiter.

Parken kostet pro Tag um die 15 $, wenn man denn einen freien Platz findet. Da stehen wir beim Convention Center doch besser.

Mit einem größeren Auto gibt es hier auch kaum eine Chance.

Als mit zu heiß wird, gönnen wir uns ein Eis – das freche Squirrel hat nichts abbekommen.

Langsam zurück zum Fluß, die Fähre lässt nicht lange auf sich warten.

Im BiMo sind es über 32 Grad, erstmal alles aufreißen.

Kühlender Wind, ein kaltes Alster, später die erfrischende Dusche – dann geht’s.

km gefahren: nur kurz den Platz gewechselt

gelaufen: 8,1

Übernachtung: Savannah Convention Center, kostenlos

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