/ Oktober 1, 2017/ Süd-West, USA

Wieder ein schöner Sternenhimmel, aber durch den zunehmenden Mond zu hell und erst sehr spät zu sehen. Beim Aufwachen nachts kann man immer schön durchs Heki luken .
Wir fahren durch die Schlucht des Last Chance Creek zurück, halten einige Male und bewundern die Felsen.

Es sind morgens gerade mal 7 Grad, es ist wieder lange Hosen Wetter.
Die Straße führt durch immer mehr Wüste nach Reno. Gegensätze zwischen den Kasinos und den Farmen im Vorland

Auf der Interstate 80 rollen wir schnell durch, außer Tankstellen und Fastfood ist kaum etwas zu holen.

In Fernley geht es auf die US 50, laut Reiseführer die loneliest Road of America. Es ist auch wirklich einsam, am Straßenrand Graffiti aus Steinen.

Die Wüste wird nur ab und an durch Grün aufgelockert.

An der Sand Mountain Recreation Area schauen wir uns noch ein paar Waghalsige an, hier ist ein Spielplatz für große Kinder. ATVs, Motorräder und sonstige Gefährte sind in den Dünen unterwegs. Leider muss man einen Wochenpass für 40 $ lösen, sonst wären wir hier stehen geblieben.

Von der 50 biegen wir später auf die noch einsamere NV 722 ab und suchen uns auf dem Weg zu einer Wildlife Viewing Station einen Schlafplatz.
Die Sonne ist schnell hinter den Bergen verschwunden und es wird kühl, der Hamburger schmeckt auch drinnen.

km gefahren: 263
gelaufen: 3,6